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Anwendung: Der Stopperstek wird an ein stärkeres, laufendes Ende gesteckt. Er bekneift dort in einer Richtung so, dass die Last vom laufenden Ende übernommen werden kann. So kann man die Last aus einer unklaren Schot nehmen oder auch eine Vorleine auf eine Schlepptrosse stecken. In der Gegenrichtung slipt (rutscht) er.
Sicherheit:
Der Knoten ist so haltbar, daß man im allgemeinen die gesamte Last der Trosse aufnehmen kann, um etwa deren Ende zu klarieren oder umzuschäkeln. Sollte der Knoten slippen, kann man die anfänglichen zwei Törns vermehren und ruhig drei oder mehr Törns wickeln.
Anleitung: Der Stopperstek ist dem Webeleinenstek nahe verwandt. Hier wird jedoch der erste Törn wiederholt, so daß zwei Törns auf derselben Seite der festen Part zu liegen kommen. Erst dann wird das lose Ende über die feste Part herüber geführt und mit einem halben Schlag gesichert. Man muß unbedingt darauf achten, daß die Wicklungen auf der Seite der festen Part zuliegen kommen, in die später die Zugrichtung erfolgen soll
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