
Seminar: Instrumenten an BordPraktische Übungen/Theorie: |
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Radar & GPS KartplotterDie neuesten Entwicklungen erlauben es, Radar und GPS-Plotter als integriertes System einzusetzen und die Leistungen beider Systeme in einem Ausgabegerät für den Skipper und den Navigator bereitzuhalten. Die Segelyacht "Excalibur" ist mit einem integrierten System (Garmin GPSMAP® 4012 und 4008) ausgerüstet und verbindet auf diese Weise die Vorteile des GPS-Karten-Plotters mit den Vorteilen einer Radaranlage. |
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AISDie aktuelle Verkehrssituation wird dynamisch angezeigt, jede Schiffsbewegung ist auf dem Bildschirm sichtbar. Zusätzlich wird angezeigt, wann genau zwei sich begegnende Schiffe den kürzesten Abstand zueinander haben, wie gross dieser sein wird, und wie lange es bis dahin noch dauert. Der Vorteil vom AIS gegenüber dem Radar ist unter anderem, dass der Skipper die Identität anderer Schiffe kennt und bei Manövern Kurs- und Geschwindigkeitsänderungen schnell automatisch übermittelt werden. Damit kann er auch direkt über Seefunk Kontakt aufnehmen und notwendige Manöver absprechen. Mit AIS können während der Revierfahrt auch Schiffsbewegungen hinter größeren Hindernissen erfasst werden; das Radar ist in solchen Situationen oft überfordert, da Schiffe im Radarschatten nicht erfasst werden. Die UKW-Signale des AIS erreichen diese Schattenbereiche auf Grund der größeren Wellenlänge wesentlich besser. In Binnenwasserstrassen werden in für Funksignale abgeschotteten Kurven Transponder aufgestellt, die die AIS-Signale auch über Berge weiterleiten. Die Schiffsdaten können direkt in die elektronische Seekarte (ECDIS, Electronic Chart Display and Information System) eingebunden werden oder durch eine separate AIS-Software auf dem Computer verarbeitet werden, um sämtliche Schiffsbewegungen einschließlich der eigenen Position darzustellen. Eine separate Software bietet häufig eine klarere Darstellung, die Anzeige zusätzlicher über AIS verbreiteter Daten (in Erprobung: Wettermeldungen, Wasserstände) und bessere Unterstützung bei Kollisionsgefahr. Kleinere, nicht ausrüstungspflichtige Seefahrzeuge können die AIS-Daten mit preiswerten AIS-Empfängern passiv nutzen, und Position, Kurs und Geschwindigkeit der sie umgebenden ausgerüsteten Schiffe anzeigen. Die empfangenen Daten können auf einem kleinen Bildschirm am Empfänger, auf einem dafür eingerichteten vorhandenen Kartenplotter oder mit geeigneter Software auf einem separaten Laptop/Rechner dargestellt werden. Sie können so rechtzeitig Ausweichmanöver bei Kollisionsgefahr, insbesondere bei schlechter Sicht, einleiten. AIS kann aber keine Radaranlage ersetzen, da etwa Militärfahrzeuge nur in Ausnahmefällen AIS-Signale aussenden und kleinere Fahrzeuge ebenfalls nicht zur Aussendung verpflichtet sind. |
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UKW Seefunkanlage- Rangfolge und Arten des Funkverkehrs - Frequenzen und ihre Nutzung - Automatisches Senderidentifikationssyste (ATIS) - Bestimmungen/Veröffentlichungen und Technik einer Funkanlage. - Abwicklung des Binnenschifffahrts- funks (Anruf einer bzw. aller Funkstellen, Beantworten von Anrufen. |
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EPIRB NotsenderEine Notfunkbake (engl. emergency position indicating radio beacon, EPIRB) ist ein kleiner Funksender, mit dessen Hilfe Satelliten oder Search-and-Rescue-Einsatzkräfte rettungsbedürftige Schiffe, Personen oder Flugzeuge orten können. |
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An Bord unseres Schiffes "Excalibur" steht natürlich die komplette Ausrüstung zur Verfügung. |
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