2. Je nach Verhältnissen (Wind / Seegang und Manövriereigenschaften / Länge des Schiffes) wird nach 3 bis 5 Bootslängen die Q-Wende gefahren.
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Die nächsten Kommandos werden gegeben:
Sm: Klar zur Q-Wende
Bm: ist Klar
( * Abhängig von Wetterbedigungen Kommando: "Fock bleibt back")
Sm: Ree
( * Fock über)
Sm: Fier auf die Schoten auf . . . . . . Wind. (Wenn man alles richtig gemacht hat: "halben Wind")
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3. Steuermann steuert (mit halbem Wind), je nach Verhältnissen, 1½ bis 2 Bootslängen unter die Boje.
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4. FAUSTREGEL (bei halbem Wind): Zeitpunkt für den Aufschießer ist, wenn die Verlängerung des Großbaumes die Boje schneidet.
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Die nächsten Kommandos werden gegeben:
Sm: Klar zum Aufschießer
Sm: Schoten los
(* Abhängig von Wetterbedingungen kann das Kommando "Schoten los" auch vorher gegeben werden.
Auch kann zuerst das Kommando "Fockschot los" und später das Kommando "Großschot los" gegeben werden.)
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C. Bei "C" wird die Boje an der Luvseite aufgenommen.
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Warum an der Luvseite ?
- Das Schiff kann so nicht über die Boje getrieben werden
- Der Steuermann kann die Boje sehen (Segel steht an der Leeseite)
- Vordecker wird nicht soviel behindert durch die Fock (Segel steht an Lee)
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